St. Heinrich Sende

St. Heinrich Sende

Wir sind St. Heinrich

Die Kirche beherbergt ein buntes Gemeindeleben und wir freuen uns über jeden, der dabei ist. Wir sind in Bewegung, freuen uns immer über neue Ideen und über Menschen, die sich zeigen, neu auftauchen und sich einmischen und ihre Gaben einbringen wollen.

Gemeinsame Gottesdienste werden regelmäßig gefeiert und darüber hinaus gibt es zahlreiche gemeinsame Aktionen und Projekte. Einige davon sind z.B.: Pfarrfeste, Osterfeuer, Pfarrkarneval, Scheunenball, „Theata Creativa“ … und vieles mehr!

⟩ Religiöse Angebote der Kindertageseinrichtung St. Heinrich (PDF-Download)

Theata Creativa Sende

Laienspielgruppe „Theata Creativa“ – Aufführung „Nonnenpoker“ in 2019

Gruppe in Schlauchbooten

Ausflug der Messdiener

Kirchengeschichte

Die St-Henrich-Kirche wurde Anfang der 50iger Jahre des 20. Jahrhunderts gebaut. Mit dem Kirchen- und Pfarrpatron St. Heinrich soll den Gläubigen eine christliche Herrschergestalt vor Augen gestellt werden.

In den Jahren 2012 und 2013 wurde die St-Heinrich-Kirche außen umfassend saniert. Der Turm der Kirche wurde verkupfert und das Dach geschiefert. Die Kirche erhielt einen neuen Anstrich. Mögen in Zukunft weiter viele Menschen in dieser Kirche zum Gebet und zur Verherrlichung Gottes ein und ausgehen.

Rundgang

Standort: Am Menkebach 13, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock (Sende)

Wenn Sie die St. Heinrich Kirche betreten, kommt Ihnen der verklärte Christus entgegen. Auf der Rückwand können Sie ihn sehen. Die Jünger sind über den Glanz und der Lichtfülle erschrocken. Sie knien gebückt am Boden. Die Botschaft dieses Altarreliefs ist eindeutig: Der Herr möchte uns mit dem göttlichen Glanz und dem göttlichen Leben beschenken.

Kircheninnenraum mit Blick auf den Altar Altarrelief

Das natürliche Licht, das vom rechten Seitenfenster in die Kirche einstrahlt, soll diese himmlische Einladung unterstreichen. Im Chorraum sehen Sie den Zelebrationsaltar und den Tabernakel. Der Zelebrationsaltar hat die Form eines nach unten verjüngten Pyramidenstumpfes. Die Seiten der quaderförmigen Mensa haben eine vertikale Struktur. Die Mensaplatte ist poliert. Der Tabernakel hat eine schlichte Quaderform. Die Türen zeigen ein getriebenes vergoldetes Relief. Das dargestellte Motiv stellt Christus und zwei Jünger dar. Die Tabernakelstele hat dieselbe Form eines nach unten verjüngten Pyramidenstumpfes, um die theologische Einheit zwischen Altar und Tabernakel zu betonen.

Die Kirche hat rechts und links einen Seitenaltar, der heute nicht mehr zur Zelebration benutzt wird. Der Ambo stammt aus den 70iger Jahren des 20. Jahrhunderts. Er hat eine nach unten verjüngte Brüstung. Zwei im Abstand zueinander stehende Platten mit geschrägter Deckfläche durchdringen die Brüstung im rechten Winkel. Sie dienen als Stützen der Pultfläche. Rechts sehen Sie den Taufstein aus dem Jahre 1929. Der Taufstein besteht aus Basalt und auf der Vorderseite des Sockels findet sich die Jahreszahl der Entstehung. Der Deckel des Taufsteins hat die Form einer Rundscheibe, die eine vollplastische Heilig-Geist-Taube trägt. Ein Strahlenbündel vermittelt zwischen Taube und Deckel. Die Farbfassung der Taube ist in Silber und Gold.

Kircheninnenraum Blick auf Fenster hinten

In der Kirche finden sich drei Skulpturen. Am ersten östlichen Nordwestpfeiler ist Mutter Anna mit ihrer Tochter Maria zu sehen. Dies ist ein Geschenk der Mutterpfarrei St. Anna Verl. Am ersten östlichen Südwestschiffpfeiler ist der Pfarrpatron St. Heinrich zu sehen. Im nördlichen Seitenschiff findet sich die Figur Mutter Maria mit Kind. Im südlichen Seitenschiff sehen Sie den Hl. Josef und an der Brüstung der Orgelempore eine Engelsskulptur. Im Eingang der Kirche finden sich zwei Darstellungen der Gottesmutter Maria, einmal die Immerwährende Hilfe und eine dauerhafte Leihgabe der Erzdiözese, eine Pieta, die aus dem ehemaligen Clementinum in Bad Driburg stammt.

Blick auf Seitenaltar